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Und an dieser Stelle würde ich gerne ein paar Songtexte von verdammt guten Bands vorstellen:


Böhse Onkelz mit C'est la vie :

Dein Tag beginnt beschissen, kein Geld aber Hunger
Du klaust oder dealst, schiebst mit Pädophilen 'ne Nummer
Wie Scheiße am Straßenrand, wie 'ne ausgetretene Kippe
Vom Kuß der Verzweiflung, ein Brennen auf den Lippen

Chor:
Die Würfel sind gefallen
C'est la vie
Der Zug ist abgefahren
Den Weg zurück - findest du nie

Du lebst da wo die Sonne niemals scheint
Im Land vergebener Chancen, wo niemand um dich weint
Auf der Suche nach dem Weg den Himmel zu sehn
Nach Drogen die dir helfen den Tag zu überstehen

An Dramen herrscht kein Mangel an allen anderen schon
Doch die Tür ist verriegelt. Hier ist Endstation
Tiefe Narben im Herz, in Herz und Gemüt
Du bist unerwünscht. Ungeliebt

und dann noch ein song von

Rammstein: Adios

Er legt die Nadel auf die Ader
und bittet die Musik herein
zwischen Hals und Unterarm
die Melodie fahrt leise ins Gebein

Los

Er hat die Augen zugemacht
in seinem Blut tobt eine Schlacht
ein Heer marschiert durch seinen Darm
die Eingeweide werden langsam warm
Los

Nichts ist fur dich
nichts war fur dich
nichts bleibt fur dich
fur immer


Er nimmt die Nadel von der Ader
die Melodie fahrt aus der Haut
Geigen brennen mit Gekreisch
Harfen schneiden sich ins Fleisch
er hat die Augen aufgemacht
doch er ist nicht aufgewacht


Nichts ist fur dich
nichts war fur dich
nichts bleibt fur dich
fur immer
 


Und nun eine der geilsten Onkelz-Songs die ich kenne:


Böhse Onkelz mit Koma-eine Nacht die niemals endet



Eine nächtliche Parade ungebet'ner Bilder,
eine Nacht, die niemals endet, ich gleite davon.
Eine einsame Leere, jenseits von Schmerz,
von Kummer und Worten, umklammert mein Herz.


Und ich gehe durch die Tür, die Tür, die ins Alleinsein führt...

Refrain:
Ich sinke ins Nichts, in endlose Leere,
nur dunkles Geheimnis, erdrückende Schwere.
Ich träume wahnsinnige Träume von Gnade und Verzeih'n.
Erhabene Momente für die Ewigkeit!

Ich sehe Fetzen meines Lebens, Fragmente meines Seins,
wie Messer, die mein Herz durchbohren, stummes Schrei'n.
Hier gibt es keine Namen, ich weiß nicht, wer ich bin,
alles von Bedeutung, verliert seinen Sinn.
Ich falle immer tiefer, immer tiefer in den Traum ...

Refrain:
Ich sinke ins Nichts, in endlose Leere,
nur dunkles Geheimnis, erdrckende Schwere.
Ich tärume wahnsinnige Tärume von Gnade und Verzeih'n.
Erhabene Momente für die Ewigkeit!

Ein wahnsinnig trauriges Lied wenn man den Hintergrund kennt, aber wunderschön:

Boehse Onkelz
Der Platz Neben Mir


Ich hab nur Einsamkeit und werde sentimental.
Die Nacht neigt sich dem Ende zu,
meine Stimmung ist katastrophal.
Ich sitze hier im Nirgendwo und starre in mein Bier.
Verloren in Gedanken stehst du vor mir.
Was du wohl machst, hab ich mich tausend mal gefragt.
Fickst du Engel, zählst du Sterne, oder betringst du dich mit Liebe?
Den ganzen Tag...
Ich warte schon so lange auf ein Wort von dir.
ein nie endendes Verlangen,
nach dir lebt in mir.
Ich warte schon so lange auf ein wort von dir.
Der Schmerz ist vergangen,
geblieben ist die Leere und der Platz neben mir!
Wir wollten nie wie all die And´ren sein.
Zu hause waren wir nie.
Wir waren immer auf'm Sprung, zwischen Wahnsinn und Genie.
Wir spürten unsere Flügel wachsen, es trug uns davon.
Wir verloren uns'ren Namen, Geschlecht und uns're Konfession.
Was du wohl machts, hab ich mich tausend mal gefragt.
Fickst du Engel, zählst du Sterne, oder betrinkst du dich mit Liebe?
Den ganzen Tag...
Ich warte schon so lange auf ein Wort von dir,
ein nie endendes Verlangen,
nach dir lebt in mir.
Ich warte schon so lange auf ein Wort von dir,
der Schmerz ist vergangen,
geblieben ist die Leere und der Platz neben mir.

Es ist einsam ohne dich, ohne dich mein Freund!
Ich vermisse dich!
Du kehrst wieder als mein Traum,
nur für die dauer eines Augenblicks, bist du real für mich.
Eines tages folg' ich dir in die Ewigkeit, gib mir zeit!
Ich pflüke Rosen für dein Grab.
Du bist nicht mehr hier, doch du lebst in mir!

Es ist einsam ohne dich, ohne dich mein Freund!
Ich vermisse dich!
Du kehrst wieder als mein Traum,
nur für die dauer eines Augenblicks, bist du real für mich.
Eines Tages folg' ich dir in die Ewigkeit, gib mir Zeit!
Ich pflücke Rosen für dein Grab.
Du bist nicht mehr hier, doch du lebst in mir!

-

Ohne Worte:

Onkelz-Für immer

Ich sitze hier im Dunkeln - die Zeit steht still
ich denke nach - über Dich und mein Gefühl
ich hab Dich lange nicht gesehen - ist es das,warum ich leide
war es für immer - war es besser für uns beide

warn wir auf der Flucht - sollte es so sein
war es zu intensiv - oder warn wir nicht soweit
war es die Erlösung - der Weg ins Freie
der Wind des Schicksals - oder nur das nicht Verzeihen

Wie konnte ich so blind sein - wie konnt ich glauben,ich kann sehn
hat Gott auf mich geschissen - oder warum ließ ich Dich gehn
wieder spür ich diese Sehnsucht - Du bist schon lange nicht mehr hier
sag mir,was hast Du getan - denn Dein Licht brennt immer noch bei mir
für immer

Es war der Himmel und die Hölle - was wir uns gaben
wir spielten mit dem Feuer - umso tiefer sind die Narben
ein Traum ist kein Versprechen - doch wir sind ziemlich hoch geflogen
ging es um die Sterne - oder haben wir uns belogen
der Sprung ins Leere - die Angst vorm Fallen
das Entfachen des Feuers - das Sterben der Flammen

wohin führen unsre Wege - wo bist Du in diesen Tagen
ich kann Dich nicht vergessen - ich rufe Deinen Namen

to be continued...




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